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Bielefelder Volksbank eG
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Startschuss für die neuen Azubis

 

Startschuss für unsere „Neuen“ war der 3. August 2009. Um ihnen schon im Vorfeld vor Ausbildungsbeginn die Nervosität etwas zu nehmen und sich schon mal etwas zu „beschnuppern“, gab es bereits Ende Juni einen Azubi Grillabend. Die Auszubildenden der anderen Ausbildungsjahrgänge sowie die Personalabteilung hatten

 

leckere Salate und Snacks mitgebracht und dann wurde nach einem ausgiebigem Barbecue in lockerer Atmosphäre über die Ausbildung aber natürlich auch über private Dinge gequatscht.

Dann rückte der erste „Arbeitstag“ immer näher und die Ausbildung begann mit einem Einführungsseminar. Aber auch jetzt gab es keinen Grund zur Nervosität: die ersten zwei Tage standen ganz im Zeichen des Vorbereitens und Einweisens.

 

„Vor den ersten Tagen war ich super nervös und konnte kaum schlafen, doch die Kolleginnen und Kollegen sind wirklich super nett und es gab keinen Grund, Angst zu haben“, so Nadine Hachmeister.

 

Nach den ersten zwei Tagen kommen alle Azubis in ihre „Startfilialen“, die in den ersten Monaten als fester Bezugspunkt in die Serviceaufgaben einweisen. Jeder Auszubildende bekommt einen „Paten“, der für alle Fragen und Probleme offen ist. Dies soll den Einstieg in den Beruf als Bankkauffrau/ -mann erleichtern, denn gerade am Anfang hat man oft noch Hemmungen. Ksenia Tiemkiev findet ihre „Startfiliale in Jöllenbeck relativ groß aber sehr schön. Die Kolleginnen beantworten mir gerne alle Fragen.“
Die erste Woche soll auch gar nicht schwer fallen.

 

Es gibt erste Einweisungen in die Arbeitsabläufe, und darin waren sich alle einig: „Die Kollegen haben mir gleich viel Vertrauen zugesprochen und mich in die Arbeit integriert“, sagte Sebastian Populoh begeistert.

 

Auch Verena Kastrup hat die „erste Woche schon super gefallen, sie war voller neuer Erfahrungen und neuer Gesichter, die ich mir allerdings noch nicht alle merken konnte“ – verständlich!

 

Ganz klar ist auch, dass man sich erstmal an viele neue Dinge und den neuen Arbeitsalltag gewöhnen muss. Die „Arbeitskleidung“ wird sicher auch erst eine Umstellung sein, vor allem für den männlichen Part, doch Katharina Dibbern „mag die schickere Kleidung und ich trage diese auch zum Teil in meiner Freizeit.“

 

Natürlich ist es auch etwas ganz anderes, jetzt bis 17:00, 18:00 Uhr zu arbeiten.
„An die Arbeitszeit muss ich mich nach der Schulzeit erst noch gewöhnen, aber das wird wohl das kleinste Problem sein“, spaßt Gillian Daniel Englich.

 

Es gibt sicher viele neue Herausforderungen, doch wir sind uns sicher, dass auch die neuen Auszubildenden diese großartig meistern werden. „Das Arbeiten mit den Computer-Programmen fällt mir noch nicht so leicht, doch das ist eine neue Herausforderung die ich gerne annehme“, sagt Sven-Erik Saupe voller Erwartungen.

 

Während der Ausbildungszeit durchläuft man viele verschiedene Abteilungen, z.B. die Kredit- oder Marketingabteilung, den Zahlungsverkehr, das Rechnungswesen und und und ….so fällt der Kundenkontakt oft auch leichter, denn man versteht alle Abläufe besser und kann Fragen auch gleich an eigenen Beispielen aus seinem Erlernten beantworten.
Die Berufsschule findet als Blockunterricht an dem Rudolf-Rempel-Berufskolleg statt.
Als Ergänzung daran bietet die Bielefelder Volksbank den Azubis einmal in der Woche einen
1 ½ -stündigen „internen Unterricht“ an, wo noch mal das Erlernte besprochen wird oder Fragen, die evtl. in der Schule nicht geklärt werden konnten, beantwortet. Außerdem ist dies eine zusätzliche gute Prüfungsvorbereitung.

 

Ein Beitrag unserer Auszubildenden Janina Strauß, 2. Lehrjahr, im Rahmen ihrer Ausbildung in der Marketingabteilung